Diamond Peak

SNOWsat hilft durch den schneearmen Winter

Seit 4 Jahren leidet Kalifornien unter einer extremen Dürrephase. Dies spiegelt sich auch in den geringen Schneemengen in den Skigebieten rund um den Lake Tahoe in der Sierra Nevada wider. Viele Skiresorts waren dort gezwungen, wegen zu wenig Schnee und ungewöhnlich warmer Temperaturen schon einige Wochen früher, zum Teil Anfang Februar, zu schließen. Auch in Diamond Peak, nordöstlich des Lake Tahoe, waren die Ausgangsbedingungen für genug Schnee denkbar schlecht. Doch Diamond Peak hat seit Herbst 2014 einen großen Vorteil: SNOWsat. Mit dem Flotten- und Schneetiefenmanagement hat es die Mannschaft dieses Skigebietes geschafft, dass der Schnee besonders effizient verteilt werden konnte. So konnte Diamond Peak den Skifahrern während der gesamten Saison eine geschlossene und sichere Schneedecke bieten – als einziges Skigebiet der Region. Brad Wilson, General Manager von Diamond Peak, erläutert, welch großen Einfluss SNOWsat auf die Saison hatte.

PistenBully News: Wie viele Wochen dauert eine Skisaison in Diamond Peak durchschnittlich in einem guten Jahr und einer Saison wie der vergangenen?

Brad Wilson: Üblicherweise öffnen wir Anfang Dezember. Bisher endete unsere Saison immer Mitte oder Ende April. Aber selbst dieses Jahr hatten wir 14 Wochen Skibetrieb – und das, obwohl der letzte Winter der wärmste und trockenste in der Geschichte dieser Region war.

PistenBully News: Was waren die größten Herausforderungen, mit denen Sie konfrontiert waren?

Brad Wilson: Diese Trockenheit bedeutete für uns, dass kaum Schnee gefallen ist. Die größte Herausforderung war das Beschneien der Loipen, wenn die Temperatur wieder einmal zu hoch war. Diese verkürzten Zeitfenster zur Beschneiung zwangen uns, die Loipen so schnell wie möglich zu präparieren. SNOWsat war uns dabei eine enorme Hilfe. Da der Fahrer die Schneemenge in Echtzeit im Fahrzeug sieht, kann er erheblich schneller und effektiver präparieren.

PistenBully News: Wie wichtig ist es finanziell betrachtet für einen Ferienort, zu den geplanten Terminen zu öffnen und zu schließen?

Brad Wilson: Die Grundlage für den finanziellen Erfolg einer Saison wird bei uns während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage gelegt, da wir in dieser Zeit mehr als 25 % unseres gesamten Umsatzes generieren. Durch die Maximierung unserer Beschneiungskapazitäten, entscheidend unterstützt durch SNOWsat, war es uns allen Widrigkeiten zum Trotz möglich, pünktlich zu öffnen und unsere Schneedecke durchgehend in einer guten Qualität aufrecht zu erhalten. In der vergangenen Saison unter den schwierigsten Umständen, die wir je hatten.

PistenBully News: Welchen Beitrag hat SNOWsat geleistet, um die Saison 2014/15 zu verlängern? In welchem Umfang?

Brad Wilson: Das von PistenBully gelieferte und installierte SNOWsat-System war sehr hilfreich, damit Diamond Peak seinen Kunden durchgehend ein qualitativ hochwertiges Erlebnis bieten konnte. Wir waren sehr froh, unseren Mitarbeitern diese Technologie an die Hand geben zu können, damit sie die Schneetiefen unseres Loipensystems besser nachvollziehen können. Mit SNOWsat konnten wir den Schnee mit unseren PistenBully-Fahrzeugen ganz gezielt verfrachten, um überall die Höhe der Schneedecke zu optimieren. Die Kartenansicht der Schneetiefe ermöglicht es unseren Pistenchefs, die Landkarten mit den Schneetiefen tagesaktuell als Basis für die Planung auszudrucken und den Teams für die Beschneiung und Präparierung zur Verfügung zu stellen.

PistenBully News: Wie sah die Unterstützung durch PistenBully für Ihr Skigebiet aus, von der Installierung bis zur technischen Unterstützung während der gesamten Saison?

Brad Wilson: Bei vielen Investitionen ist man ja nach dem Kauf relativ oft schnell auf sich selbst gestellt und hofft vergeblich auf Unterstützung ... Das war bei SNOWsat und PistenBully nicht der Fall. Ich war total beeindruckt von der Analyse und der Installierung des Produkts, der perfekten Betreuung während der Saison und der kontinuierlichen Schulung unseres Personals. Das hätte nicht besser laufen können. Die Beziehung zwischen Diamond Peak und dem Team von PistenBully ist wirklich eine runde Sache.

PistenBully News: War SNOWsat für Ihr Skigebiet eine gute Investition? Würden Sie das System weiterempfehlen?

Brad Wilson: Ich würde die SNOWsat-Technologie anderen Skigebietsbetreibern auf jeden Fall empfehlen. Dieses System ist äußerst nützlich und hilfreich, um die Bereiche Beschneiung und Präparieren wirtschaftlich zu betreiben. Letzte Saison war das System noch neu, deshalb haben wir es noch nicht voll genutzt. Ich freue mich darauf, alle Aspekte der Technologie kennenzulernen und bei unseren Präpariersystemen einzusetzen.

PistenBully News: Wo sehen Sie sich mit der SNOWsat-Technologie in Zukunft?

Brad Wilson: Wegen der sehr technischen Möglichkeiten dieses Systems glaube ich, dass wir bisher nicht mal die Oberfläche dessen angekratzt haben, was dieses Instrument für uns in der Zukunft leisten wird. Dem Beschneiungsteam zu zeigen, wo wir Schnee brauchen und dass unser Präparierteam jetzt weiß, mit wieviel Schnee genau sie jetzt arbeiten können, ermöglicht es uns, unseren Kunden höchste Pistenqualität zu bieten. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit PistenBully und Ihren Kundendiensttechnikern.


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