News

Sölden goes SNOWsat

30. September 2016

Die Flotte ist schon PistenBully pur. Nun werden die 25 Fahrzeuge zudem komplett mit SNOWsat ausgestattet, um den hohen Ansprüchen und vielfältigen Aufgaben, vor denen ein solch großes Skigebiet ständig steht, gerecht zu werden.

Oberstes Ziel: Kosteneffizienz bei bester Pistenqualität
Vorrangiges Ziel ist - wie überall, aber gerade bei solch einem großen Skigebiet wie Sölden - die Steigerung der Effizienz in der Pistenpräparierung. Deshalb kommt auf 23 Fahrzeuge die "Vollausstattung" mit dem Flotten- und Pistenmanagementsystem. So können die Verantwortlichen verschiedenste Informationen abrufen und weiteren Analyseprozessen unterziehen. Daraus ergeben sich mannigfaltige Effekte: optimierte Arbeitsabläufe und Fahrwege erhöhen beispielsweise die Effizienz und verringern gleichzeitig den Spritverbrauch. Einfach und übersichtlich werden auf einer Karte des Skigebietes Fahrzeugdaten und Schneetiefen angezeigt. Dies optimiert das Schneemanagement und reduziert auch die Kosten für technischen Schnee.

Hilfreich: Kostenstellenzuordnung
Bei 2 weiteren Fahrzeugen in Sölden wird ganz bewusst das Premium-Flottenmanagement-System, sprich ohne Schneetiefenmessung, aber mit Fahrerdisplay, eingesetzt. Sie sind speziell ausgestattet mit Personenkabine bzw. Kranaufbau und nicht in der Pistenpräparierung im Einsatz. Ihr Job sind ausschließlich Sonderaufgaben: die Belieferung der Hütten, spezielle Arbeitseinsätze, VIP-Transporte - und das alles bezogen auf verschiedene Veranstaltungen wie Weltcups, Konzerte, Events etc. Und davon gibt es in Sölden im Laufe einer Saison so einige! Mit dem Flottenmanagementsystem können sämtliche Aufgaben einfach und unbegrenzt den verschiedenen Kostenstellen zugeordnet werden.

Immer im Blick: Sicherheit
Beim Flottenmanagementsystem, über das nun alle Fahrzeuge verfügen, bietet der zusätzliche Touchscreen in der Kabine dem Fahrer alle Informationen auf einen Blick. Neben der Karte des Skigebietes werden auch Informationen wie Pistenränder, Ankerpunkte, Beschneiungsanlagen oder andere gefährliche Stellen (Felsen, Abhänge etc.) angezeigt. Das gibt den Fahrern Sicherheit - auch bei schlechter Sicht. Das ist, wenn zum Beispiel Daniel Craig mitfährt, umso wichtiger!

Gemeinsam in die Zukunft
Sölden ist für PistenBully aber mehr als nur ein guter Kunde. Man kann die Beziehung durchaus als eine sehr kreative Entwicklungspartnerschaft bezeichnen. In Sölden verfügt man über sehr viel Erfahrung, aber auch ganz bestimmte Wünsche und Vorstellungen. Gemeinsam haben die Experten aus dem Skigebiet mit den Entwicklern von SNOWsat einzelne Features auf die speziellen Bedürfnisse angepasst. Und was in Sölden gut funktioniert, hilft auch dem Großteil aller anderen Skigebiete!

OK
Diese Webseite verwendet Cookies mehr Informationen