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Weltmeister im Umweltschutz

18. Dezember 2015

In St. Moritz ist immer was los - man ist dort mit außergewöhnlichen Top-Events, ob im Sport oder der Musik, vertraut. Doch 2017 steht mit der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaft etwas ganz Besonderes an. Überall machen Plakate bereits jetzt Lust auf die WM. Und auf den Pisten lassen die ersten drei PistenBully im edlen WM-Design schon erahnen, dass das Treffen der Weltelite des Alpinsports zu etwas Unvergesslichem werden soll: zu stimmungsvollen, authentischen und modernen Weltmeisterschaften in einer einmaligen Bergwelt. Dabei wird - wie von St. Moritz gewohnt - Nachhaltigkeit groß geschrieben - und im Hinblick auf die WM 2017 überzeugend fortgesetzt.

Im Rahmen der WM 2017 liefert die Kässbohrer Geländefahrzeug AG insgesamt 6 PistenBully an die Engadin St. Moritz Mountains AG. Die ersten drei haben bereits den Dienst aufgenommen und machen sich prächtig auf den herrlichen Pisten. Ein PistenBully 600 W Polar ist vor allem fürs extrem steile Gelände vorgesehen. Die zwei anderen - beide PistenBully 600 E+ - harmonieren dank ihres diesel-elektrischen Antriebs perfekt mit der Umweltorientierung der Engadiner Gemeinde.

Stimmungsvoll, authentisch, zukunftsweisend
Schon lange setzt St. Moritz als Schweizer Energiestadt immer wieder neue Standards - so steht auf Muottas Muragl zum Beispiel das erste Hotel der Alpen, das sich energietechnisch komplett selbst versorgt. Und neue Projekte in St. Moritz werden heute ganz detailliert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geprüft. Diese Verpflichtung spiegelt sich auch im Skibetrieb wider: Die Engadin St. Moritz Mountains AG war das weltweit erste Unternehmen, welches Biokompressoröl für die Schneeanlagen verwendete. Modernste Beschneiungstechnik sorgt für geschlossene Schneedecken und schützt die darunterliegende Flora und Fauna. Und schon lange werden sämtliche Pistenmaschinen nur noch mit biologisch abbaubaren Hydraulik-Öl betrieben. Typisch für das Team von St. Moritz - waren sie doch auch die ersten weltweit, die sich bereits 2012 für den umweltfreundlichen PistenBully 600 E+ entschieden haben. "Die Idee des diesel-elektrischen Antriebs passt sehr gut zu unserer Philosophie von konsequenter Nachhaltigkeit für den Mensch und die Umwelt und einem möglichst sparsamen Umgang mit Energieressourcen. Denn wir wollen mit innovativen Entwicklungen zur Zukunftssicherung der Tourismusdestination Engadin St. Moritz beitragen. So schaffen wir ein bleibendes Vermächtnis, ganz nach dem WM-Motto "Live the Future"", bestätigt Adrian Jordan, Leiter Technik COO bei der Engadin St. Moritz Mountains AG.

Auf leisen Sohlen unterwegs: der PistenBully 600 E+
Die Technologie seines diesel-elektrischen Antriebs spart überall ein - nur nicht in der Leistung: weniger NOx und CO2, geringerer Kraftstoffverbrauch und damit verbunden niedrigere Betriebskosten. Erfreulich zudem, dass 99 % weniger Rußpartikel in die Luft abgegeben werden. Der PistenBully 600 E+ steht für maximale Schubkraft schon bei niedriger Drehzahl. Und ist dabei beeindruckend leise! Skigebiete wie St. Moritz, die ganz bewusst auf Nachhaltigkeit setzen, sind mit der zukunftsorientierten Technologie des E+ bestens bedient - denn er ist nicht nur gut für die Natur, sondern auch gut für eine positive Gästewahrnehmung.

SNOWsat: Ressourcenschonendes Pistenmanagement
Abgerundet wird dieses Umweltbekenntnis der Engadiner durch die Entscheidung, die neuen Fahrzeuge zudem mit SNOWsat V3 - Pistenmanagement inklusive Schneetiefenmessung - auszustatten. Ziel ist die möglichst effiziente Nutzung des im Skigebiet vorhandenen Schnees. Naturschnee wird optimal verteilt und damit maschinell nur noch ganz gezielt nach Bedarf beschneit. Auch hier wird ordentlich gespart: bis zu 15 % weniger Wasser und Energie, geringere Treibstoffkosten und weniger Geländeschäden.

St. Moritz und PistenBully: gemeinsam stark für die Umwelt - und für eine gelungene Weltmeisterschaft 2017!

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