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SNOWsat at Timberline, Oregon

30. Juni 2016

Der Mount Hood mit dem Skigebiet Timberline Lodge ist das einzige Skigebiet Nordamerikas, das 12 Monate im Jahr geöffnet ist. Um den Ganzjahresbetrieb auch weiterhin sicherzustellen, setzt das Skigebiet in Oregon jetzt voll auf die Schneetiefenmessung und das Flottenmanagement mit SNOWsat.

In der Ski- und Snowboard-Community ist der schlafende Vulkan Mount Hood deshalb so einzigartig, weil das sogenannte Palmer Snowfield, ein Gletscher, über die Sommermonate die ideale Location für Snowboard Camps, Freeski Camps, Racing Camps und natürlich auch für "ganz normale" Skifahrer darstellt. Und mit SNOWsat sind die Schneebedingungen dort auch im Sommer perfekt.

Um die 100 Camps finden während einer normalen Sommersaison auf dem Gletscher statt. Jedes Jahr strömen Trainer und Athleten nach Timberline, um ihre Leistungen im Schnee weiter zu verbessern. Funparks, Buckelpisten, Rennstrecken und Halfpipes - das alles ist Teil des Palmer Snowfields.

Highlight Schneetiefenmessung
Für ein Skigebiet, welches besonders in den warmen Sommermonaten angesagt ist, ist es besonders wichtig, die Schneereserven äußerst effizient zu nutzen. Gerade in der vergangenen Saison gab es jedoch sehr wenig Schnee. Der Betreiber des Skigebietes, die Timberline Lodge & Ski Area, hat schnell reagiert und zwei Fahrzeuge mit dem Schneetiefen-Messsystem ausgestattet - ein sehr wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für SNOWsat. Zudem wurde auf der kompletten Flotte das SNOWsat Flottenmanagement-System installiert, um diese besser zu managen und effizienter einzusetzen.

Gutes Schneemanagement ist lebenswichtig
Danach gefragt, wie sich in Timberline die tägliche Arbeit durch SNOWsat verändert hat, erklärt Marketingleiter John Burton: "SNOWsat erlaubt uns eine viel bessere Abbildung der Freestyle Runs, weil wir nun genau wissen, wo wir Schnee haben und wo wir ihn hinschieben müssen." Die Schneetiefenmessung sei dabei für Timberline die vorrangigste Funktion. "Es kommt schon mal vor, dass man an einer Stelle auf nur 60 Zentimeter Schnee sitzt und ein paar Schritte weiter sind es 6 Meter. Zu wissen, wo diese wertvollen Schneedepots sind, ist lebenswichtig!"

SNOWsat als Marketing-Tool
Im Marketing nutzen John Burton und sein Team SNOWsat auch, um die aktuelle Schneetiefe zu belegen. Die Gäste können mit eigenen Augen die gegenwärtige Schneetiefe "Made by SNOWsat" verfolgen, wenn Timberline diese Daten in einem Blog, per E-Mail und einem "Storm report" auf ihrer Website veröffentlicht. Hier erkennt auch der Kunde ganz exakt, wieviel Schnee ihn auf den Pisten in Timberline und auf dem Palmer-Gletscher erwartet - und das mit einer Genauigkeit von +/- 3 cm. Die Schneetiefenmessung ist dem Marketing-Team deshalb besonders während der Sommersaison sehr wichtig. John Burton verrät: "Die Schneetiefendaten aus dem Winter nutzen wir auch, um die Vorab-Buchungen der Sommercamps anzukurbeln. Die beeindruckendste Schneetiefe, die wir dieses Jahr gemessen haben, lag bei fast 20 Metern!" Für die Gäste ein wichtiger Beweis für die Schneesicherheit dieses Skigebietes.

SNOWsat zahlt sich aus
Die Arbeit mit all den Funktionen, die SNOWsat bietet, wird in Timberline immer intensiver. Alle sind inzwischen sehr vertraut mit dem System. Die Timberline Lodge & Ski Area kann mittlerweile eine sehr aussagekräftige Datenbank für die gesamte Fläche schaffen, die auf dem Palmer Snowfield präpariert wird. Mit der Zeit hilft diese Statistik der Crew immer exakter, natürliche Schneedepots genauso zu erkennen wie auch die "Problemzonen". Und das alles, um die Schneeressourcen während der Sommercamps so effizient wie möglich zu nutzen. Deshalb ist das Fazit von John Burton: "SNOWsat zahlt sich auf jeden Fall aus - ich würde es jedem Skigebiet empfehlen - besonders denen, die bis spät in den Frühling oder Sommer offen sind - und selbst auf einem Gletscher."

PistenBully und SNOWsat machen optimales Schneemanagement möglich
Display im Fahrerhaus
Zahlreiche Trainingslager finden jeden Sommer auf dem Palmer Snowfield statt
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