2016

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG bietet mit der PRO ACADEMY ein herstellerunabhängiges - Schulungs- und Trainingskonzept entwickelt: 5 verschiedene Bausteine für ein wirtschaftliches und ressourcenschonendes Pistenmanagement.
Neue Generation eines Klassikers: Qualität und Zuverlässigkeit bleiben - das Fahrzeugkonzept des PistenBully 100 wurde im engen Austausch mit internationalen Kunden komplett überarbeitet.

2014

Der 20.000 PistenBully ist ein guter Grund ein wenig zu feiern.
Die amerikanische Tochtergesellschaft der Kässbohrer Geländefahrzeug AG übernimmt Soft Track Supply, Inc. - einen bekannten Hersteller von Kettennutzfahrzeugen in den USA.

2012

PistenBully beeindrucken bis heute durch technische Innovationen und setzen Maßstäbe. Eine Erfolgsgeschichte, deren jüngstes Kind der PistenBully 600 E+ mit dieselelektrischem Antrieb ist.

2011

SNOWsat ist ein professionelles Pisten- und Flottenmanagement-System mit Schneetiefenmessung. Hohe Einspar- und Optimierungspotenziale machen SNOWsat für Skigebiete zu einer lohnenden Investition in die Zukunft.

2007

Unsere PistenBully-Familie hat Zuwachs bekommen!

Die Kässbohrer Geländefahrzeug AG hat den Loipenmaschinen-Spezialisten Keiteleen Latukone Oy übernommen. Seit über 25 Jahren am Markt sind die Paana-Fahrzeuge in Skandinavien klarer Marktführer im Segment der Loipenmaschinen. Robuste Technik, Zuverlässigkeit und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wie auch niedrige Betriebs-und Wartungskosten sprechen für den PistenBully Paana. Mit dem zweistufigen Frässystem lassen sich in nur einem Arbeitsgang Loipenspuren ziehen, die den FIS-Anforderungen entsprechen. Der PistenBully Paana ist mit einer Breite von nur 2,20 Metern speziell bei schmalen Walddurchfahrten oder zur Präparierung von Wanderwegen im Winter klar im Vorteil.


2006

Seit Beginn wurden über 15.000 PistenBully gefertigt. Der PistenBully 600 mit dem Neuesten an Technologie und so viel Bedien- und Fahrkomfort wie noch nie.

2004

Härtetest: Der PistenBully meistert auch extremste Bedingungen und begeistert Forschungsteams aus der ganzen Welt. 2004 sind mehr als 80 PistenBully in der Antarktis im Einsatz.

1994/1998

Abspaltung und Neustart: Der Bereich Geländefahrzeuge wird aus dem Konzern ausgelagert. Vier erfolgreiche Jahre später folgt der Börsengang.

1991

Mit Einführung des BeachTech demonstriert Kässbohrer erneut seine ganze Innovationskraft. Die patentierte Sieb-, Rechen- und Mixtechnik setzt neue Maßstäbe im Bereich der Strandreinigung.

1984

Mit dem PistenBully 200 DW entsteht das erste Pistenfahrzeug für die Steilhangpräparierung. Eine Treibtrommelwinde unterstützt und sichert das Fahrzeug bei extremer Bergauf- und Bergabfahrt.

1983

Für On- und Offroad: Das Flexmobil wird als schnelles Arbeits- und Transportfahrzeug für den Sommereinsatz entwickelt.

1972

Mit 6 PistenBully reist das Team zu den XI. Olympischen Winterspielen nach Sapporo und erntet Lob und Anerkennung. Wenig später wird man auch in den USA auf PistenBully aufmerksam.

1971

Schlüsselfiguren: Der Konstrukteur Walter Haug und Erwin Wieland prägen den PistenBully maßgeblich. Beim Aufbau des Vertriebs wird auf persönliche Freundschaft, Qualität und Service gesetzt.

1969

Der erste PistenBully: Im Dezember startet der erste Prototyp zu einer Probefahrt - mit hydrostatischem Antrieb und Lenkradsteuerung. Kurze Zeit später geht er mit einem Dieselmotor in Serie.

1920-1930

Mit der steigenden Beliebtheit des Skisports wachsen auch die Ansprüche an die Qualität der Pisten. Die einfachen Walzen werden schon bald durch motorbetriebene Arbeitsgeräte abgelöst.

1924

Unter die Füße kommen Bretter: Mit den ersten Olympischen Winterspielen in Chamonix kommt das Skifahren in Mode. Innerhalb kurzer Zeit wird es sich zum Breitensport entwickeln.

1922

Nach dem Tod des Vaters übernehmen Karl und sein Bruder Otto das Unternehmen. Mit viel Wagemut und großem Erfolg: Der Anhängerbau und zahlreiche Erfindungen werden auf den Weg gebracht.

1920

Ein Ingenieur aus Leidenschaft: Karl Heinrich Kässbohrer erfüllt seinem Sohn Karl den Wunsch, statt einer Banklehre ein Maschinenbau-Studium an der TH Stuttgart beginnen zu dürfen.

1911

Karl Heinrich Kässbohrer eröffnet die Omnibus-Linie zwischen Ulm und Wiblingen.

1893

Mit der Gründung seiner Wagenfabrik im Jahr 1893 legt Karl Heinrich Kässbohrer den Grundstein für eine beeindruckende Erfolgsgeschichte.

Alles beginnt mit Georg Kässbohrer. Er stammt aus einer Schiffsbauerfamilie und baut die "Ulmer Schachtel", wie sie von Spöttern gerne benannt wird: eine Art Einweg-Schiff für den Waren-, Passagier- und Truppentransport auf der Donau flussabwärts bis nach Wien. Nach der Fahrt werden die Schiffe zerlegt und wiederverwertet - ein Rücktransport wäre zu aufwändig.
Georg sieht im traditionellen Schiffbau allerdings keine Zukunft und schickt vier seiner sechs Söhne in andere Berufe. Einer von ihnen ist Karl Heinrich, ein Wagnermeister, der sich für die neuzeitlichen Transportmittel interessiert und begeistert. Er gründet in Ulm mit der "Wagenfabrik Kässbohrer" das Familienunternehmen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

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