Schnelle Hilfe

Wir von PistenBully sind vor Ort, wenn´s mal brennt.

Vor-Ort-Service

Wir wissen, was der Ausfall eines Pistenfahrzeugs für ein Skigebiet bedeutet. Deshalb investiert die Kässbohrer Geländefahrzeug AG seit vielen Jahrzehnten in ein ausgeklügeltes reaktionsschnelles und weltweit verfügbares Servicenetzwerk, das die Bereitstellung von Servicetechnikern und Original-Ersatzteilen innerhalb von 24 Stunden garantiert. Dazu haben wir weltweit über 130 Servicestationen und Vertretungen vor Ort.

Kundendienst auf Tour

Wir wollen Feedback von unserem Kunden bekommen: Die Kundenreisen am Ende der Saison sind ein fester Bestandteil in den Reiseplanungen unserer Serviceleute.

Es riecht schon nach Kaffee, als Alexander Dehm im Büro des Werkstattleiters im kalifornischen Mammoth Mountain ankommt. Denn sie haben schon auf ihn gewartet. Bei 45 Fahrzeugen der Marke PistenBully gibt es einiges zu besprechen. Und das kann man bei Alexander loswerden. Einen ganzen Tag hat der Leiter des Technischen Kundendiensts aus Laupheim während seiner 2-wöchigen USA-Reise für den Großkunden eingeplant. Und bei einem Kaffee lässt es sich schön plaudern. Da erfährt man, was im Skigebiet läuft, hört, wie die Grundstimmung ist - und informiert im Gegenzug über Neuigkeiten aus der Firmenzentrale. Mit dabei ist natürlich auch Rod Elwell, National Service Manager aus Reno. Er ist natürlich öfter im Skigebiet, und kann einiges erläutern. Aber auch für ihn ist der Austausch aus erster Hand sehr interessant. Das gilt für Allgemeines genauso wie für technische Details. Die beiden ergänzen sich perfekt!
Oft werden solche Gelegenheiten natürlich auch genutzt, um zum Beispiel im Rahmen von Fahrzeugübergaben Schulungen vor Ort zu halten, um Vorführungen mit theoretischem und praktischem Teil durchzuführen, kurz - um sich über alles rund ums effektive und ressourcenschonende Pistenmanagement auszutauschen.

Notfallhilfe vor Ort
In diesen Gesprächen in der Werkstatt kommt man dann recht schnell aufs Wesentliche. Vereinzelt scheint sich das Scheibenwischergestänge zu lockern. Alex nimmt sich der Sache an, in diesem Fall direkt am Fahrzeug, und diskutiert die Möglichkeiten, wie zum Beispiel, das Gestänge zu verstärken. Er nimmt die Reklamation auf, und erfährt dann von seinem Kollegen in Laupheim, dass ein anderer Kunde statt der M6 einfach eine M8 Schraube verwendet. Inzwischen hat sich diese einfache Lösung mehrfach bestätigt und wurde entsprechend in der Serie geändert.

Oft sind es eben diese Kleinigkeiten, die dem Kunden helfen, zum Beispiel eine im Detail optimierte Fahrabstimmung, welche gleich vor Ort aufgespielt werden kann. Dann ist der Kunde glücklich, und Rod und seinen Service-Kollegen in Nordamerika steht diese Lösung dann natürlich auch für andere Kunden zur Verfügung - perfekt!

Der Kundenwunsch ist uns Befehl!
"Das wirklich Interessante für uns sind bei solchen Reisen die "Wehwehchen", die man sonst nicht so erfährt", sagt Alexander Dehm. "Da kam zum Beispiel mal in eine PistenBully-Fahrerin auf mich zu, die relativ klein ist und mir erklärte, dass sie die Armlehne nicht so weit verstellen kann, um wirklich ergonomisch zu fahren. Nach der Klärung von Kosten und Aufwand ist die überarbeitete Armlehne mit größerem Verstellweg nun seit letztem Jahr in Serie.

Informativer Roadtrip
Für den nächsten Tag sind Besuche in drei kleineren Skigebieten geplant. Auch dort wird er wieder einiges erklären und erfahren. Wie war die Saison? Wie läuft die Beschneiung? Wo klemmt es am Fahrzeug? Was kann man gleich vor Ort beheben? In zwei Wochen kommt er dann schon mal auf knapp 20 Besuche. Und viele aufschlussreiche Gespräche. Das ist das oberste Ziel dieser Tour: "Wir wollen möglichst viel Kunden-Feedback in die Firma tragen. Schließlich bauen wir die Maschinen nicht für uns, sondern für unsere Kunden, die jeden Tag damit arbeiten. Und dann sollen sie auch deren Wünschen und Anforderungen entsprechen!"

So hat Alexander Dehm auch am Ende dieses Besuches ein Paket an Informationen, aber auch an Aufgaben und Impulsen für zukünftige Fahrzeuggenerationen beisammen, die er nach seiner Rückkehr entsprechend weitergeben und bearbeiten wird.


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