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Jiminy Peak

Wir möchten SNOWsat nicht mehr missen!

Es überrascht nicht, dass Jiminy Peak das erste Skigebiet im Osten der USA ist, welches SNOWsat in seinem Fuhrpark zur Pistenpflege einsetzt. Denn längst gilt das Feriengebiet in Massachusetts als führend in den Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. Schon heute kommt die unglaubliche Menge von 90 % des Stroms aus lokalen erneuerbaren Quellen. Weitere Energieeinsparungen und Effizienzsteigerungen ergeben sich täglich durch die Nutzung einer neuen LPX-Beschneiungstechnologie in Verbindung mit Jahrzehnten sorgfältiger Wasser- und Landplanung. Die Entscheidung von Jiminy Peak für die Anschaffung von SNOWsat (vorläufig auf der Hälfte der Flotte) im Jahre 2015 war daher nur ein weiterer logischer Schritt in Richtung einer finanziell und umweltpolitisch nachhaltigen Zukunft.

Mit Tyler Fairbank, dem CEO des Jiminy Peak Resorts, sprachen wir über den Einfluss von SNOWsat auf das Skigebiet.

PistenBully News: Was war der Hauptgrund für Jiminy Peak für den Kauf von SNOWsat?
Tyler Fairbank: Wir wollten die Kosten für Beschneiung und für das Verteilen des Schnees so clever wie möglich im Griff haben und unseren Gästen gleichzeitig ein einzigartiges Schneeerlebnis bieten. Wir hatten das Gefühl, dass wir mit SNOWsat alle nötigen Informationen zur Hand zu haben, um dies so gut wie nie umsetzen zu können. Und wir lagen richtig. In diesem Jahr SNOWsat zu haben, war einfach unbezahlbar.

PistenBully News: An der gesamten Ostküste hat ja die Saison dieses Mal sehr spät begonnen. Würden Sie sagen, dass SNOWsat die finanziellen Auswirkungen des warmen Wetters und des wenigen Schnees abgedämpft hat? Wenn ja, wie?
Tyler Fairbank: Wir hatten detaillierte Bilder der Pisten zur Verfügung und konnten so genau sehen, wo wir Schnee hatten, den wir verteilen konnten, und wo nur eine dünne Schneeschicht lag. Somit musste sich das Präparierteam nicht auf Vermutungen verlassen. Sie wissen ja nicht unbedingt, wie das Gelände darunter aussieht. Sie konnten den Schnee viel effektiver verteilen. Mit diesen Fakten haben wir unsere Beschneiungspläne entsprechend anpassen können. Das hat uns viel Geld gespart. Ganz enorm viel.

PistenBully News: Wie haben Ihre Mitarbeiter auf das System reagiert? Tyler Fairbank: Sie nutzen es total gerne. Selbst die Jungs, die schon ewig hier arbeiten und bei denen ich Angst hatte, dass es ihnen nicht gefallen würde, sind der Meinung, dass es ganz große Klasse ist. PistenBully News: Was mögen Sie an SNOWsat besonders, und warum?
Tyler Fairbank: Ich selbst bediene kein Fahrzeug, daher kann ich nichts zu den Eigenschaften an Bord der Maschine sagen. Doch die Tatsache, dass man wirklich genau sieht, wieviel Schnee auf dem Berg liegt und dann auf Fakten basierende Entscheidungen treffen kann, wo beschneit werden soll, und wo Schnee verräumt werden kann, hat uns sehr viel Geld gespart. Das ist eines der ersten Dinge, die ich mir jeden Morgen anschaue.

PistenBully News: Wie war die Unterstützung durch PistenBully - angefangen von der Installierung von SNOWsat bis zur technischen Unterstützung bis jetzt?
Tyler Fairbank: Großartig. Herausragende Unterstützung!

PistenBully News: Können Sie jetzt schon sagen, dass SNOWsat eine gute Investition für Ihr Skigebiet gewesen ist? Würden Sie die Technologie auch anderen Skigebieten empfehlen?
Tyler Fairbank: Auf jeden Fall! Die Investition hat sich gelohnt und ich würde sie wärmstens weiterempfehlen. SNOWsat ist eines dieser Werkzeuge, die man nicht mehr missen möchte, wenn man es erst mal hat!

Tyler Fairbank, CEO von Jiminy Peak (USA)
Das Skigebiet Jiminy Peak legt großen Wert auf Nachhaltigkeit – jetzt auch mit SNOWsat.

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Franco Poletti

Aostatal, Lombardei, Piemont
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